Monat: Juli 2016

Tanzendes Mädchen! ?

Portrait: Sun Yanqin, Duft des Lotus und Buddhistin

Sie ist klein, rundlich und auf dem Pfad der Erleuchtung: Wu wei. Immer wieder Wu wei. Ein Weg des Glücks. Wie viele andere Menschen in China hat Sun Yanqin den Buddhismus für sich entdeckt. Ganz plötzlich kam er zu ihr und so als sei er eine neue Sache. Kein Wunder, war er doch wie vieles Jahrzehnte unter Mao zurückgedrängt.

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Portrait: Weckt die Wangs nicht auf!

Zwei Bauern, die als Wanderarbeiter auf einer Pfirsichfarm in den Bergen Dalis leben und dort das große Los ihres Lebens gezogen haben. Zwei glückliche, grundgute Menschen, die gerne Krimis im Kino sehen, ohne das kleinste bisschen Eigentum leben, sich noch nie etwas geschenkt haben und doch so viel besitzen…

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Das Sonnendorf in Peking: Ein Ort der Niemandskinder.

In China gibt es Kinderheime, die sind exclusiv für Kinder von Straftätern und Hingericheten. Die sogenannten Sonnendörfer. Sie gehen zurück auf die Initiative einer beherzten Politzistin, die das Leid der zurückgebliebenen, stigmatisierten und oft herumstreunenden Kinder nicht länger ertragen konnte: Zhang Shuqin, eine echte chinesiche Heldin.

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Ich bin ein Taxifahrer!

Was ist dein Glück?
Wie voll ist dein Glas?
Welche Blume möchtest du sein?

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Portrait: Ein Gespräch im Vorübergehen. Mit einem Falkner.

Arbeitsteilung unter Paaren kennt man, Arbeitsteilung unter Mensch und Tier, außer beim Bauern, kommt seltener vor. Hier jedenfalls ist es das Tier, welches Mann und Frau ermöglicht im hohen Alter endlich ein Haus zu bauen. Fleißiges Tier.

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Frag Bo…

Was ist Kratzen?

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Portrait: „Danke, dass Sie mich fragen, was mich glücklich macht.“

Vom Reiseleiter zum Bergwerksunternehmer. Wie Sars einem Ehepaar zu Millionen verhalf. Der amerikianische Traum, heute in China. Glück? Vielleicht… Irgendwann.
Denn: „Das Glück, es ist wie die Schönheit einer Blume in der Ferne.“

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